Digitale Lichtkunst für Museen und Kunstorte
Ortsspezifische Lichtarbeiten
Entwicklung und Realisierung digitaler Lichtkunst für Museen und institutionelle Kunstorte. Die Arbeiten entstehen aus einer Analyse von Raum, Maßstab und architektonischer Struktur. Lichtführung, Steuerungssysteme und technische Konstruktion werden präzise ausgearbeitet und auf die räumlichen Bedingungen abgestimmt. Konzeption und technische Umsetzung sind nicht getrennt. Das Ergebnis ist eine installative Lichtarbeit mit klar definierter räumlicher Ordnung und stabiler technischer Ausführung.
Künstlerische Möglichkeiten
Projektionen auf Wände, Böden, Decken und Architekturelemente, interaktive Arbeiten, die in Echtzeit auf Bewegung und Berührung reagieren, und Werkgruppen, die das Thema eines Hauses aufnehmen – wie die Kristallarbeiten für die Westfälischen Salzwelten oder BRUTAL VERDREHT zum historischen Kompressor der Kokerei Hansa.
Raum und Technik
Grundlage sind die Gegebenheiten vor Ort: Maße, Licht, Sichtachsen und Wege der Besucher. Bildflächen werden einzeln angesteuert und an die Architektur angepasst, auch mit mehreren Projektoren – in Ausstellungssälen ebenso wie in Industriehallen, Gewölben und Kirchenräumen.
Zusammenarbeit
Am Anfang steht ein Gespräch über Ort, Thema und Zeitraum. Daraus entstehen Konzept und technische Planung, abgestimmt mit dem Haus bis zu Aufbau und Betrieb. Ausgehend von Bochum realisiert Tobias Post Projekte deutschlandweit.
Referenzen
- Westfälische Salzwelten, Bad Sassendorf – „Hellweg Konkret III“ (2025) und „Farbexplosion“ (2026)
- Kokerei Hansa, Dortmund – „Giganten & Kunst“ (2026), Kuratorenteam und Werkgruppe BRUTAL VERDREHT
- Künstlerhaus Dortmund – immersive Installationen (2025)
- Forum Kunst & Architektur, Essen – „Zeit fließt“ (2026)
- Kunstverein Duisburg
Anfrage
Für eine erste Einschätzung genügen Ort, Zeitraum und ein Satz zum Vorhaben: Anfrage stellen.
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